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Wüpper Haustechnik

Angebote, Kunden und Werkstatt in einem System – statt verteilt in Excel und Mailbox.

Wüpper Haustechnik – Wir machen Energiewende
Screenshot · © Wüpper Haustechnik

Über das Unternehmen

Branche
Haustechnik · Heizung, Sanitär, regenerative Energien
Sitz
Ellerau (Schleswig-Holstein)
Charakter
Inhabergeführter Fachbetrieb · 10–20 Mitarbeitende · seit über 30 Jahren

Wüpper Energie- und Haustechnik aus Ellerau bei Hamburg ist seit über 30 Jahren ein inhabergeführter Fachbetrieb für Wärme- und Energietechnik, mit klarem Schwerpunkt auf regenerativen Lösungen – Wärmepumpen, Solarthermie, Pelletheizungen und Photovoltaik. Eigenen Angaben zufolge werden rund 98 % der Anlagen rein regenerativ ausgelegt. Der Betrieb ist zertifizierter NIBE-Effizienzpartner und beschäftigt ein bis zwei Dutzend Mitarbeitende.

Problem

Angebote, Kundeninfos und interne Abstimmung lagen verteilt in Excel, Mailbox und Kopf einzelner Personen. Was Kollegen schon mit dem Kunden besprochen hatten, war für andere oft nicht greifbar – und Angebote zu erstellen kostete jedes Mal aufs Neue Zeit.

Der Betrieb arbeitet zwischen Büro und Werkstatt mit klassischer Aufgabenteilung. Wenn ein Kunde anruft, hat der nächste verfügbare Kollege selten alle vorigen Schritte parat – frühere Angebote, Aufmaße, Notizen aus der Baustelle, eingegangene Unterlagen. Mit jedem zusätzlichen Mitarbeiter und jedem zusätzlichen Auftrag wird das teurer, weil dieselben Informationen mehrfach zusammengesucht werden.

Lösung

Individuelles Angebots- und Kundenmanagement für Büro und Werkstatt – ein System, das beide gleichermaßen nutzen. Aufmaße, Kalkulationsdaten und Kundenkommunikation an einem Ort, sodass Angebote schneller herausgehen und niemand mehr nach dem letzten Stand sucht.

Das System ist auf den realen Ablauf zugeschnitten: Kunde, Anfrage, Aufmaß, Angebot, Auftrag – als zusammenhängender Vorgang, nicht als getrennte Module. Wer im Büro sitzt und wer von der Baustelle aus zuarbeitet, sieht jeweils das, was für die eigene Rolle gerade relevant ist.

Wichtiger als jede einzelne Funktion war, dass das Tool im Tagesgeschäft tatsächlich benutzt wird. Deshalb wenig Eingabezwänge, klare Ansichten und eine Bedienung, die ohne lange Einarbeitung funktioniert – auch für Kollegen, deren Schwerpunkt nicht am Bildschirm liegt.

Beweis

Handwerksnaher Prozess in echtem Einsatz – kein Standard-CRM, sondern auf die Realität des Betriebs zugeschnitten.

Standard-CRMs scheitern in solchen Betrieben fast immer am gleichen Punkt: Sie modellieren Vertrieb, aber nicht Handwerk. Wer Aufmaße macht, kalkuliert und Angebote schreibt, hat andere Schritte als ein Sales-Team. Genau diese Lücke schließt das System hier – und sammelt nebenbei die Daten ein, an denen sich später auswerten lässt, welche Aufträge tatsächlich wie viel Aufwand verursachen.